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Wie geht eigentlich Hochschulfinanzierung?

29. Oktober @ 18:00 20:00

Vortrag mit Diskussion von Jan Cloppenburg.

Wie viel Geld ist da und wo kommt es her? 

Wie viel kostet ein Studienplatz? 

Was ist das „Kooperationsverbot“? 

Was sind Drittmittel, was tun sie und wo kommen sie her? 

Wie wird die Lehre finanziert? 

Was sind der „Hochschulpakt“ und der „Qualitätspakt Lehre“?

Was soll die „Exzellenz“? 

Welche Rolle spielen Bund und Länder in der Hochschulfinanzierung? 

Welchen Einfluss hat die Finanzierung auf die prekären Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen? 

Wer bekommt neben den Hochschulen noch Geld?

Die Präsidien sind mächtiger geworden und die Senate schwächer. Es gibt immer mehr Wettbewerb um Geld und Stellen und die Hochschulen möchten gern „unternehmerische Hochschulen“ werden. Das Konzept hinter diesem Wandel, der vor allem in den letzten 20 Jahren stattfand, heißt „New Public Management“. Die Hochschulen sollten von (angeblich) lahmen Behörden in unternehmensähnlich gemanagte Wissenschafts-Organisationen verwandelt werden. Wie und warum wurden die Hochschulen umgebaut? Was war vorher? Was ist eigentlich eine „unternehmerische Hochschule“? Was haben die „Exzellenzinitiative“, die Leistungsorientierte Mittelvergabe, die W-Besoldung, Profilbildung, Hochschulräte, die Haushaltsführung der Hochschulen, das Akkreditierungswesen u.v.m. damit zu tun?

Arbeitskreis Blochwoche

Kupferbau, HS 22

Hölderlinstraße 5
Tübingen, 72074 Deutschland
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Die Veranstaltung wird durch den Studierendenrat Tübingen finanziell unterstützt.